MEFA-Hygienegriff

25 März 2020 , Kupferzell

In besonderen Zeiten braucht man pfiffige Lösungen für den Alltag. Wir müssen jeden Tag dutzende von Türen öffnen und schließen. Und natürlich möchte man es vermeiden, dies mit der Hand zu tun. Man versucht es mit dem Ellenbogen oder dem Unterarm. Aber je nach Türklinke und Widerstand beim Öffnen wird das schnell zur akrobatischen Übung; vor allem, wenn man noch etwas trägt.

Und hier haben wir eine einfache praktische Lösung gefunden: „Mit dem Hygienegriff konnten wir schnell Abhilfe schaffen“, sagt Martin Schneider, geschäftsführender Gesellschafter. „Und man vergisst auch nicht, die Klinke nicht mit der Hand anzufassen.“

Schnell waren ein Großteil unserer Türen mit dem Hygienegriff ausgerüstet. Zum Schutz des Türgriffs haben wir dann noch eine Folie untergelegt, fertig. Und nach dem Ende der aktuellen Krise kann man alles bequem demontieren und einlagern. Denn auch in normalen Zeiten warten jedes Jahr Grippe- und Noroviren darauf die dargebotene Hand zu ergreifen.
Wir haben sogar schon erste Anfragen nach dem Hygienegriff erhalten. Wenn Sie Interesse haben, einfach eine E-Mail an verkauf@mefa.de.